Schubkraft für die digitale Transformation

Wie Sie mit unserem Workshop-Format »Innovations-Schub« die Anpassungsfähigkeit Ihres Unternehmens stärken und Mitarbeitende einbinden

Die Corona-Krise hat die Digitalisierung in Unternehmen und Organisationen vorangetrieben und wichtige Transformationsprozesse angestoßen. Nun geht es darum, diese weiterzuentwickeln, zu implementieren und die Akzeptanz für die Veränderungen bei den Mitarbeitenden zu erhöhen. Gleichzeitig ist es für Unternehmen oft auch nötig, das Geschäftsmodell oder aber einzelne Prozesse zu hinterfragen, um künftig besser gerüstet zu sein und auf weitere Herausforderungen flexibel reagieren zu können. 
Wir stellen mit Ihnen Ihre derzeitige Situation auf den Prüfstand, unterstützen Sie mithilfe unseres Workshop-Formates »Innovations-Schub« bei der Entwicklung und Implementierung spezifischer Digitalisierungsprojekte für Ihr Unternehmen und begleiten Ihren Change.  

Um die derzeitige Situation Ihres Unternehmens zu evaluieren, können Sie sich beispielsweise vorab folgende Fragen stellen:

  • Ist unser Geschäftsmodell zukunftsfit oder müssen wir uns strategisch anders aufstellen?  
  • Gibt es einzelne »Paint-points«, die wir bearbeiten müssen? 
  • Erreichen wir unsere Zielgruppen noch?  
  • Welche Marktentwicklungen sind für unseren künftigen Unternehmenserfolg ausschlaggebend? # Benötigen unsere Beschäftigten neue Qualifikationen? Oder unser Unternehmen neue Kompetenzen? 
  • Liegen uns alle wichtigen Daten vor? Wenn ja, können wir sie richtig interpretieren?  
  • Benötigen wir andere Tools oder Kanäle? 

Wie sieht das konkret aus? Der Innovations-Schub in der Übersicht

  • Der Innovations-Schub läuft in drei einfachen Schritten ab, zum Beispiel im Rahmen eines halbtägigen Workshops. Die besten Erfahrungen haben wir mit einem gemischten Teilnehmerkreis gemacht, daher sollten sowohl Vertreter*innen aus der Führungsebene als auch aus der Belegschaft teilnehmen.
  • Wir arbeiten intuitiv und praxisnah, um zu schnellen und wirksamen Lösungen zu gelangen: Kernelement ist ein Perspektivwechsel, durch den die Teilnehmenden zu neuen Erkenntnissen gelangen.
  • Hemmschwellen werden abgebaut. Durch Lockerheit und eine gute Portion Spaß wird eine Atmosphäre hergestellt, in der es kein „richtig“ oder „falsch“ gibt. Die Veränderungsnotwendigkeit soll „am eigenen Leib“ erfahren werden.
  • Wir analysieren Ihr Unternehmen individuell in Bezug auf das eigene Ökosystem.
  • Viele unterschiedliche Fragestellungen und Probleme sind mit diesem Format lösbar.
  • Der Innovations-Schub eignet sich für jedes Unternehmen, unabhängig von Branche, Größe oder Ausrichtung.

Der Innovations-Schub in drei einfach Schritten     

1. Schritt: Sichtweise und Zeithorizont festlegen

Im ersten Schritt wird festgelegt, aus welcher Sicht der Innovations-Schub durchgeführt werden soll – zum Beispiel aus der Perspektive von Stamm- oder Neukunden, Beschäftigten oder Bewerber*innen, des gesamten Unternehmens oder ausgewählten Unternehmensbereichen. 
Weiterhin geht es darum, den Zeitrahmen des Innovations-Schubs abzustecken. Er hängt von der Problemstellung ab und kann sehr unterschiedlich sein. So kann eine Customer-Journey, ein Produktlebenszyklus, 
ein Tag, ein Monat oder ein ganzes Jahr betrachtet werden. 

2. Schritt: Sich auf die Reise begeben und den Ist-Zustand beschreiben

Nun werden verschiedene Ist-Analysen zur Problemstellung durchgeführt, zum Beispiel aus Sicht des Unternehmens und aus Sicht des Kunden. Anschließend werden die Analysen verglichen und Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten 
diskutiert. 

3. Schritt: Ansätze für Innovationen und Digitalisierung identifizieren

Auf Basis der Analysen kristallisieren sich in Bezug auf die Problemstellung Ansatz-punkte für Innovationen und Digitalisierung heraus, die ergebnisoffen betrachtet wer-den. Beispielhafte Ergebnisse können etwa die 
Entwicklung neuer digitaler Services, Produkte oder Prozesse sein. Es können auch Schritte zur Prozessoptimierung, eine Erhöhung der Reichweite oder neue Formen der Mitarbeitermotivation ausgemacht werden.

Praxistransfer: Implementierung der im Workshop entwickelten Innovationen
Wir sammeln, sortieren und priorisieren alle ausgearbeiteten Themen des Workshops, um dann die nächsten Schritte zu formulieren und Aufgaben abzuleiten. Anschließend geht es darum, die identifizierten Ansätze im Unternehmen zu implementieren: Prozesse müssen verstanden, Tools genutzt, neue Produkte erklärt und die Belegschaft mitgenommen werden.

Erfolgsbeispiele zahlreicher Unternehmen und Branchen
Wenn die Belegschaft bei Veränderungen aktiv eingebunden wird, kann das Momen-tum entstehen, dass direkt losgelegt wird. So konnten bisher schon erfolgreiche Maßnahmen zu neuen Upcycling-Produkten im Handwerk, zu höherem Arbeitsschutz in der Verarbeitung oder zur Qualifizierung der Belegschaft entwickelt und umgesetzt werden. Andere Unternehmen haben aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse ihr Marketingbudget komplett neu allokiert. Indem sie im Workshop selbst Ansätze entwickelten, wie digitale Möglichkeiten ihren Arbeitsalltag verbessern würden, konnten die anfangs skeptischen Mitarbeitenden für die Digitalisierung begeistert werden. Sogar Monate später entstanden weitere Ideen. Ein anderes Unternehmen entwickelte durch den Workshop neue Produkte und schaffte es so, auch während der Corona-Zeit neue Kunden zu gewinnen. 

Kommunikation als Schlüssel für erfolgreiche Veränderungsprozesse
Bei jeder Veränderung gilt es, die Sinnhaftigkeit zu vermitteln, Widerstände zu überwinden, Ängste zu mindern und Akzeptanz herzustellen. Dies gelingt nachhaltig durch eine transparente, dialogorientierte 
interne Kommunikation. Wir begleiten Sie gerne auch in diesem fortlaufenden Prozess und erarbeiten konkrete Vorgehensweisen mit Ihnen.