Schreiben ist ein süßes Gift

19.06.2019

Wie können Organisationen im Change Kreativität fördern und so Potenziale freisetzen? Diese Frage interessierte so viele Kommunikator*innen, dass das Los entscheiden musste, wer am 19. Juni ins Hotel de Rome kommen konnte. Eingeladen hatten die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) und die Vereinigung Berliner Pressesprecher (VBP).

Schon in der Einführung motivierte Monika Maria Lehmann, Leiterin Change & Internal Communications bei CB.e, die Teilnehmer*innen zum Perspektivwechsel und spannte den Bogen von der Theorie bis hin zu ganz praktischen Ideen, wie kreative Interventionen im Arbeitsalltag das träge Gehirn dazu bringen, den Autopiloten auszuschalten und neue Ideen sprudeln zu lassen.

Dann gewährte Sandra Suppa, Head of Corporate Communications bei Faber-Castell AG, Praxiseinblicke in einen noch laufenden Transformationsprozess. Sie stellte vor, wie das neue Leitbild „Corporate Essentials“ den Faktor Kreativität ins Zentrum der Unternehmensvision stellt. Sandra Suppa berichtete von den Schritten die im globalen Unternehmen gegangen werden, um in einem produkt- und qualitätsorientierten Familienunternehmen den Kunden und seine Produkterlebnisse in den Fokus zu stellen und so innovative Lösungen zu erarbeiten. Die psychologische Sicherheit im Unternehmen, also die Gewissheit, auch mutige Ideen frei ausprobieren zu können, zeigt sich dabei als wichtiger Erfolgsfaktor.

Mutige Ideen waren auch beim nächsten Programmpunkt gefragt: Inspiriert von Spontancomposer Mark Scheibe, schafften es die rund 40 Teilnehmer*innen in nur 30 Minuten, einen Song mit Sommerhitambition zu texten und zu performen. Sehen Sie selbst, was die anwesenden Kommunikator*innen aus dem Stichwort „Handschrift“ gemacht haben: (Link zum Video)

 

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