Weiteres Engagement in der DPRG

01.06.2016
Clausecker DPRG

Sabine Clausecker ist die designierte neue Schatzmeisterin der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG). Vorbehaltlich ihrer Wahl bei der Mitgliederversammlung am 9. Juni in Gelsenkirchen tritt sie die Nachfolge von Gerhard Vilsmeier an, der am 22. April nach langjähriger Amtszeit aus dem Vorstand der DPRG zurückgetreten ist. Vilsmeier hatte berufliche und persönliche Gründe für seine Entscheidung angeführt. Clausecker ist seit fast drei Jahren stellvertretende Vorsitzende der Landesgruppe Berlin-Brandenburg der DPRG. Sie wurde von DPRG-Präsident Norbert Minwegen als Schatzmeisterin vorgeschlagen. Sie selbst sagte gegenüber dem „PR-Journal“: „In meiner Zeit in der Landesgruppe Berlin-Brandenburg habe ich erlebt, wie vielfältig und lebendig der Verband und wie wichtig unsere Arbeit für die Branche ist. Wir erleben gerade einen intensiven Wandel auf allen Ebenen unseres Lebens; es ist eine große Herausforderung und Ehre für mich, diesen an manchen Stellen mitgestalten zu können.“

Als Ziel für ihre Arbeit als Schatzmeisterin gab sie aus: „Wir möchten durch Kooperationen die Einnahmesituation der DPRG verbessern, um größere Handlungsspielräume für unsere Landesgruppen zu erarbeiten und die Angebote des Verbandes an seine Mitglieder weiterzuentwickeln.“ Dabei will sie in enger Zusammenarbeit mit Minwegen und dem Vorstand sowie dem neuen Geschäftsstellenleiter Thomas Scharfstädt den Verband auf der Verwaltungs- und Managementebene modernisieren und verschlanken.

Zudem wird Sabine Clausecker beim DPRG ZukunftsForum am 9. und 10. Juni „Die Trends von heute für morgen denken“.
Orientiert an dem Motto „Was leistet Kommunikation?“ stehen der fachliche Austausch, die Diskussion mit ausgewiesenen Experten der Kommunikationsbranche, die Vernetzung von Fachthemen, die Vorstellung von best-practice sowie das Networking von Kolleginnen und Kollegen aus der Kommunikationsbranche im Mittelpunkt des Forums.
Dazu bricht das DPRG ZukunftsForum ganz bewusst mit dem Prinzip des traditionellen Kongresses und präsentiert sich als Barcamp. Anstatt alle Teilnehmer linear über frontal gehaltene Vorträge zu informieren, steht hier der Austausch in kleineren Gruppen im Mittelpunkt. 

Unter dem Titel "Touch me if you can.” leitet Clausecker in ihrer Session eine Diskussion über digitale Mitarbeiter- und Führungskräftekommunikation am Beispiel der BT Berlin Transport GmbH.